FAQ

Welche Pflanzen sind für den AIRY empfehlenswert? Wie bepflanze ich meinen AIRY? Wie funktioniert AIRY überhaupt? Hier findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen, unterteilt in die drei Themenbereiche AIRY, Pflanzen und Schadstoffe. Wir ergänzen die Sammlung fortlaufend, um Dir eine bestmögliche Orientierung und Hilfestellung zu geben. Sollte Deine Frage nicht aufgeführt sein, schreib uns gerne eine E-Mail über unser Kontaktformular - wir werden Dein Anliegen dann schnellstmöglich bearbeiten.

Fragen zu AIRY

Finde heraus, was hinter AIRY steckt, was der geniale Topf leistet und welche Vorteile Dir bereits ein einziger Topf bietet.

Warum brauchen wir AIRY?

Warum AIRY?

Seit den 1990ern ist bekannt, dass Giftstoffe aus Quellen wie Spanplatten, Farben, Lacken, Dämmstoffen, Klebern, Dichtstoffen, Druckern, Computern, Teppichen und Textilien ausdünsten. Da sich die Menschen in Europa zu etwa 80% ihrer Zeit in Innenräumen aufhalten, führt dies zu einer Beeinträchtigung durch Schadstoffe wie Formaldehyd, Toluol, Benzol und viele weitere.

Diese Schadstoffe in der Raumluft können sich negativ auf die Bewohner auswirken: Unwohlsein, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizungen der Haut bis hin zu schweren Erkrankungen, die durch Langzeitbelastung hervorgerufen werden können. Wenn sich Symptome, zum Beispiel Kopfschmerzen, direkt mit dem Aufenthalt in bestimmten Räumlichkeiten in Verbindung bringen lassen, spricht man vom "Sick-Building-Syndrom" bzw. vom "Toxic Home Effect".

AIRY löst das Problem schadstoffbelasteter Innenräume

Auf den ersten Blick ist AIRY ein schicker Pflanzentopf. Tatsächlich bekommst Du mit AIRY ein hochleistungsfähiges Luftreinigungssystem, welches die Raumluftqualität - ob bei Dir zu Hause oder im Büro - maßgeblich verbessert und effektiv von Schadstoffen befreit. AIRY leistet dies durch einzigartige Lamellen, die eine Belüftung des Wurzelwerks ermöglichen. Durch die spezielle Bauform wird ein "Kamineffekt" erzeugt, sodass Dein AIRY wie eine Umwälzpumpe zu Hochtouren aufläuft und Deine Raumluft saubermacht: ohne Strom, ohne Chemie und vollkommen lautlos bei Tag und bei Nacht.

Was ist das Sick-Building-Syndrom?

Mit dem "Sick-Building-Syndrom" wird das Auftreten von Beschwerden - zum Beispiel Kopfschmerzen, Allergien, Reizungen der Augen u.a. - bezeichnet, die sich mit dem Aufenthalt in bestimmten Räumlichkeiten in Verbindung bringen lassen. Wenn jeder fünfte bis zehnte Bewohner eines Gebäudes unspezifische Beschwerden feststellt, und diese Beschwerden nachlassen, nachdem das Gebäude wieder verlassen wird, spricht man vom SBS, kurz für "Sick-Building-Syndrom".

Zum Wikipedia-Artikel "Sick-Building-Syndrom"

Kauf

Was kostet AIRY?

AIRY liefert folgende Komponenten:

AIRY pot: Rundes Topfsystem (Innendurchmesser 22cm) für 1 Pflanze.
€ 79,90

AIRY box: Kastenförmiges Topfsystem (Breite 50cm) für bis zu 3 Pflanzen
€ 99,90

Außerdem im AIRY Shop erhältlich:

AIRY base: Hochwertiges Mineralsubstrat (Lava, Bims, Zeolithe) im 5,5-Liter-Eimer. Für das Befüllen der AIRY box werden zwei Eimer benötigt, für den AIRY pot einer.
ab € 12,90

Pflanzen: Im Shop findest Du eine Auswahl an leistungsfähigen Zimmerpflanzen, die ideal mit AIRY funktionieren und jeweils besonders gut gegen bestimmte Belastungen helfen. Gleich mitbestellen!
ab € 12,90

AIRY mieten:

Für Firmen bietet die AIRY GreenTech GmbH neben dem Kauf auch ein monatliches Mietmodell an (ab der Belieferung mit 6 Systemen).

Wo kann ich AIRY bestellen?

Unser Onlineshop liegt nur einen Klick weit entfernt. Dort findest Du alles, was Du brauchst, um sofort mit der Luftreinigung loszulegen: Ob AIRY pot oder AIRY box, im Shop erhältst Du passende Pflanzen und dazu unser Substrat AIRY base.

Der Versand von AIRY erfolgt klimaneutral, d.h. wir gleichen die Emissionen, die durch den Paketversand entstehen, durch die Unterstützung nationaler und internationaler Klimaprojekte aus. Mehr Informationen dazu findest Du auf klimapatenschaft.de.

Übrigens: AIRY gibt es auch auf Amazon - falls Du noch einen Gutschein hast oder sowieso noch etwas anderes bestellen möchtest.

Welche Zahlungsarten werden angeboten?

In unserem Shop bieten wir folgende Zahlungsarten an:

  • Vorkasse - Zahle einfach vorab und erhalte die Ware bequem bei Zahlungseingang nach Hause geliefert)
  • Rechnung (Privatkunden & Firmenkunden) - Du möchtest bequem nach Erhalt der Ware bezahlen
  • Ratenkauf (PayLater)
Wie lange muss ich auf meine Bestellung warten?

Bei sofort versandfertigen Produkten beträgt die Lieferzeit ca. 1-3 Werktage.

Was kostet der Versand?

Ab einem Bestellwert von 80 Euro liefern wir deutschlandweit versandkostenfrei (dpd, ansonsten ab € 6,90).

Hier findest detaillierte Informationen zu anderen Versandzonen und Lieferkosten.

Kann ich AIRY zurückgeben?

Klar. Um diesbezüglich mit uns Kontakt aufzunehmen, benutze bitte dieses Rückgabeformular. Halte hierfür bitte Kunden-, Rechnungs- und Artikelnummer(n) Deiner Bestellung parat.

Pflege

Wie kann ich meinen AIRY reinigen?

AIRY ist spülmaschinenfest. Nach einem Waschgang in Deiner Spülmaschine sieht der Topf wieder aus wie neu. Natürlich solltest Du den Topf vorher in seine Einzelteile zerlegen. Dies ist aber mit wenigen Handgriffen erledigt.

Wie baue ich meinen AIRY pot auseinander?

Der AIRY pot lässt sich dank seines Bajonett-Verschlusses problemlos auseinandernehmen. Das ist hilfreich, wenn Du ihn zum Beispiel mal in die Spülmaschine geben möchtest - schließlich soll AIRY nicht nur die Luft von Schadstoffen befreien, sondern auch als dekoratives Designobjekt glänzen. Nach einem Waschgang in Deiner Spülmaschine sieht der Topf wieder aus wie neu. Beachte bei der Demontage, dass der Verschluss in Mittelposition öffnet. Anstatt ihn bis zum Anschlag aufzudrehen, drehe also nur wenig, bis sich der Innentopf nach oben hin entnehmen lässt.

Schaue Dir das Video an, um zu sehen, wie das gemeint ist.

Mein AIRY hat eine Beule - was kann ich tun?
Dein AIRY pot ist angekommen, Du packst ihn aus und: oh Schreck! Er hat eine Beule!Kein Grund zur Panik. Durch platziertes, kräftiges Drücken an der richtigen Stelle lässt sich dieser "Transportschaden" in Sekundenschnelle beheben. Schau Dir am besten das Video an, dort siehst Du, wie Du eventuelle Beulen schnell wieder loswirst.

Wirkungsweise

Wie funktioniert AIRY?

AIRY macht Zimmerpflanzen zu höchst wirksamen Schadstofffiltern, denn mit AIRY werden die Wurzeln der Pflanze belüftet. Die Luft gelangt durch Öffnungen in den Topf und wird dort durch den Kamineffekt effektiv an den Wurzeln entlang geführt. So kann die Pflanze besonders gut gedeihen und ein fein verästeltes, gesundes Wurzelwerk ausbilden (Stichwort "Air Pruning"). Der integrierte Wassertank garantiert Deiner Pflanze stets die optimale Menge an Feuchtigkeit. Dadurch wird Pflanzenpflege zum Klacks und natürliche Luftreinigung zum Kinderspiel!

Ist die Wirksamkeit von AIRY wissenschaftlich überprüft worden?

Ja. Die luftreinigende Wirkung von Pflanzen unter Verwendung des AIRY-Systems wurde mehrfach wissenschaftlich belegt. Aktuelle Studien, z. B. diejenige des Fraunhofer Instituts aus dem Jahr 2016, weisen die Schadstoffreduktion zweifelsfrei nach. Zudem wurde in der Vergangenheit bereits das Vorgängermodell von AIRY namens „polluSan“ ausgiebigen Tests unterzogen – bereits damals zeigten die „getunten“ Pflanzen ihre beeindruckenden luftreinigenden Fähigkeiten.

Mehr erfahren

Quelle: Untersuchungsbericht des Fraunhofer Instituts 2016

Welche Vorteile bietet AIRY sonst noch?

Neben der luftreinigenden Wirkung durch die Belüftung des Wurzelwerks besitzt AIRY weitere Alleinstellungsmerkmale: Neben dem dekorativen Äußeren ist es insbesondere der Wasservorratsbehälter, der Käufer von AIRY begeistert. Er ermöglicht außergewöhnlich lange Gieß- und Pflegeintervalle. Der „grüne Daumen“ wird also gleich mitgeliefert.

Darüber hinaus ist AIRY ein ansprechendes Wohnaccessoire, das durch seine Form und Gestaltung überzeugt. So wurde AIRY zum Beispiel bereits mit dem Red Dot Award für Product Design 2016 ausgezeichnet.

Anwendung

Wie bepflanze ich meinen AIRY pot?

Der AIRY pot lässt sich in wenigen Schritten bepflanzen. Alles, was Du dazu brauchst, ist Dein AIRY pot, eine Pflanze, 5,5 Liter Mineralsubstrat (im Shop erhältlich) oder Erde sowie 1,6 Liter Wasser.

In unseren Videotutorials zeigen wir Dir, mit welchen Handgriffen und Utensilien Du Deinen AIRY startklar machen kannst. Zum Video

Wie bepflanze ich meine AIRY box?

Die AIRY box bietet Platz für zwei bis drei luftreinigende Pflanzen, die Du am besten unter Verwendung von 11 Litern des AIRY base Substrats einpflanzt (im Shop erhältlich). Zur ersten Wässerung benötigst Du außerdem 3,2 Liter Wasser.

In unserem Videotutorial siehst Du, wie die Bepflanzung der AIRY box durchzuführen ist. Zum Video

Wie viele Pflanzen brauche ich?

Als Faustregel gilt: Eine Pflanze im AIRY pro Raum genügt, wenn dieser bis zu 25 m2 groß ist.

Rein rechnerisch ist eine Pflanze in einem AIRY 8 bis 20 Mal leistungsstärker bei der Luftreinigung als in einem herkömmlichen Topf.

Beispiel: Für ein etwa 75 m3 großes Büro reichen drei mittelgroße, gut luftreinigende Pflanzen aus, um z. B. eine Formaldehydkonzentration, die über der gesetzlichen Norm liegt (MAK-Werte), innerhalb von vier Stunden  zu halbieren.

Mehr erfahren: Mit diesen Pflanzen gelingt die Luftreinigung bestimmt.

Warum garantiert AIRY einen grünen Daumen?

Wir haben AIRY so entwickelt, dass eine bestmögliche Reinigungsleistung der Pflanzen gegeben ist. Einfacher und effektiver lässt sich die Luft mit keinem anderen System reinigen. Darüber hinaus geben wir ein Versprechen ab: Deine Pflanze wird sich pudelwohl im AIRY fühlen und Dir mit regem Wachstum und Vitalität danken - und nicht zuletzt natürlich mit sauberer Luft. 

Die Belüftung des Wurzelraums sorgt dafür, dass die wasserführende Wurzel ihr Wachstum beizeiten einstellt, anstatt endlos am Topfinneren entlangzuwachsen. So kann sich das Wurzelwerk optimal entwickeln und fein verästeln. Diese Technik nennt sich "Air Pruning" ("Luftbeschneidung") und verbessert Leistungsfähigkeit und Vitalität der Pflanze erheblich.

Nicht zuletzt verfügt jedes Luftreinigungssystem von AIRY über einen integrierten Wasservorratsbehälter, der lange Pflegeintervalle möglich macht. So bekommt Deine Pflanze stets die richtige Menge Wasser – was für ein Luxus, nur alle paar Wochen gießen zu müssen!

Mit AIRY gelingt Dir die Luftreinigung - und gesunde Pflanzen und eine tolle Atmosphäre gibt es noch dazu.

Welche Substrate können mit AIRY verwendet werden?

Alle. Unser Topfsystem kann mit allen am Markt verfügbaren Substraten (wie Hydrokultur, Seramis, Lechuza-Pon, humusfreien Kokossubstraten etc.) befüllt werden. Wir empfehlen unser Mineralsubstrat AIRY base, da es unter anderem Wasser gut speichern kann und gleichzeitig über ein optimales Luftporenvolumen verfügt. (Mineralsubstrat im Shop ansehen)

Wie häufig muss ich umtopfen?

Nie, denn die Belüftung im AIRY-Topf reguliert das Wurzelwachstum der Pflanze: Sobald die Wurzeln Luft schnuppern, wachsen sie nicht weiter in die Länge, sondern verzweigen sich fein im gesamten Substrat („Luftbeschneidung“). Das kommt dem überirdischen Teil der Pflanze zugute - oben gedeiht sie prächtig, ohne dass es ihr im Topf eng wird. Im AIRY-Topf kann sich eine Pflanze jahrelang wohlfühlen.

Übrigens: Die Schadstoffe werden rückstandslos beseitigt. Es entsteht also keine „Mülldeponie auf der Fensterbank“.

Warum verfügt AIRY über ein Wasserreservoir?

Aus zwei Gründen: 1. Die Pflanze kann sich bei Bedarf Wasser nehmen und muss nicht warten, bis sie gegossen wird. 2. In normalen Töpfen kommt es schnell zu Staunässe. Zu viel Wasser im Substrat verdrängt aber den Sauerstoff. Dadurch stagniert nicht nur die Wasser- und Nährstoffaufnahme, es entstehen auch anaerobe Fäulnisprozesse, die die Wurzeln befallen. Dies führt meist zum Absterben der Pflanzen. Im AIRY-Topf kann das nicht passieren, weil der Wurzelballen vor Fußbädern geschützt ist.

Fragen zu Pflanzen

Entdecke die erstaunlichen Fähigkeiten von Pflanzen und erfahre, wie sie Dich und Deine Umwelt gesünder machen.

Wie funktionieren Pflanzen?

Wie werden Stoffe aus der Luft von der Pflanze aufgenommen?

Pflanzen nehmen Luft im Rahmen der Photosynthese über ihre Blätter auf. Enthaltene Schadstoffe transportieren sie zum Wurzelwerk. Dort werden die Schadstoffe (insbesondere VOC) durch pflanzliche Enzyme und Mikroorganismen in ihre chemischen Grundbestandteile (Aminosäure, Stärke, Glucose) aufgespalten. Sprich: Der Schadstoff wird rückstandslos in Nährstoffe für die Pflanze umgewandelt. Im Rahmen der genannten NASA-Studie wurden Pflanzen vollständig (inkl. Wurzelwerk) belüftet. Wurden die Blätter entfernt, ging die Leistung der Pflanze nur unwesentlich (5-10%) zurück. Dies führte zu dem Rückschluss, dass erst die Belüftung des Wurzelwerks die volle Leistungsfähigkeit der Pflanzen ermöglichte.

Was sind Spaltöffnungen?

Die Pflanze reguliert die Aufnahme von Stoffen aus der Luft durch ihre Blätter auf eine sehr clevere Weise: In den Blättern befinden sich spezielle Öffnungen, sogenannte Stomata oder Spaltöffnungen, um den Austausch zwischen Luft von außen und den Interzellularen des pflanzlichen Gewebes zu regeln. Diese Durchgänge können von der Pflanze selbst geöffnet und geschlossen werden. Das Öffnen und Schließen der Spaltöffnungen ist ein sehr kompliziertes System, das von vielen Faktoren bestimmt wird: Die Spaltöffnungen gehen bei Licht auf, wenn die Pflanze CO2 aufnehmen will, um Zucker für ihr Wachstum umzuwandeln. Die Spaltöffnungen schließen sich wieder, wenn die Wasserverdunstung so stark zunimmt, dass die Pflanze austrocknen könnte.

Wie wachsen die Wurzeln einer Pflanze?

Das Wachstum von Pflanzenwurzeln erfolgt nach gewissen Regeln, Verkehrsregeln sozusagen. Die Evolution hat dafür gesorgt, dass die Pflanzen sich perfekt an die Bedingungen im Boden angepasst haben. Die Regeln, nach denen Wurzeln wachsen, machen in freier Natur durchaus Sinn – sobald die Pflanze aber in einen Topf eingepflanzt und der Wurzelraum begrenzt ist, ergeben sich Schwierigkeiten, deren Lösung glücklicherweise bereits gefunden wurde.

 

NACH DIESEN REGELN WACHSEN PFLANZENWURZELN:

  1. Wurzeln streben immer von ihrem Urspung fort.
  2. Wurzeln wachsen um Hindernisse herum.
  3. Wurzeln bilden erst dann neue Wurzeln aus, wenn die Wurzel gar nicht mehr weiter wachsen kann.
  4. Wurzeln wachsen, bis sie nicht weiter kommen.
  5. Wurzeln wachsen dorthin, wo es feucht ist und niedrige Temperaturen herrschen.

Diese Regeln müssen Pflanzen zwar in keiner Schule auswendig lernen, aber sie machen Sinn, wenn man sich vor Augen führt, dass sich jede Pflanze möglichst gut gegen Trockenheit, Nährstoffmangel, Erosion, anderen Pflanzen und Fressfeinden schützen will.

Unseren Zimmerpflanzen können wir stets nur einen begrenzten Raum zur Verfügung stellen. Dabei ist essentiell zu wissen, dass nur die Feinwurzel-Spitzen Nährstoffe und Wasser aufnehmen können. Auf sie kommt es an.

Pflanzen und ihre Spezialgebiete

Eignen sich bestimmte Pflanzen besser zur Luftreinigung als andere?

In der Eignung von Pflanzen zur Luftreinigung bestehen tatsächlich Unterschiede. Einige Pflanzen können eine ganze Reihe von Schadstoffen abbauen, andere Pflanzen eignen sich nur gegen bestimmte Schadstoffe. Wiederum andere Pflanzen sind - für sich genommen - ungeeignet für den Schadstoffabbau. Allerdings: Die Bodenorganismen sind auch bei Pflanzen, die an sich ungeeignet sind, im Erdsubstrat aktiv und bauen Schadstoffe ab. So leistet jede Pflanze einen Beitrag zu guter Raumluft, sofern eine optimale Belüftung des Substrates, in dem sich die Organismen aufhalten, sichergestellt ist.

Mehr erfahren: Diese Pflanzen eignen sich besonders gut zur Luftreinigung.

Die Top-Benzolbeseitiger
  • Efeu (Hedera)
  • Einblatt (Spathiphyllum wallisii)
  • Drachenbaum (Dracaena)
  • Bogenhanf (Sansevieria)
  • Efeutute (Epipremnum)
Die besten Formaldehyd-Entsorger
  • Grünlilie (Chlorophytum comosum)
  • Birkenfeige (Ficus benjamina)
  • Strahlenaralie (Schefflera)
  • Baumfreund (Philodendron)
Die besten Ammoniak-Killer
  • Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium)
  • Schlangenwurz (Liriope spicata)
  • Spathiphyllum
  • Flamingoblume (Anthurium andreanum)
  • Bambuspalme (Rhapis excelsa)
Profis gegen Nikotin
  • Efeutute (Epipremnum)
Experten für allgemeine Entgiftung
  • Grünlilie (Chlorophytum comosum)
  • Baumfreund (Philodendron)
  • Fensterblatt (Monstera)

Luftreinigung mit Pflanzen

Warum nicht einfach lüften?

In vielen Büros oder energieeffizienten Häusern lässt sich nicht lüften. Und selbst dann: Lüften mindert die CO2-Belastung in der Luft – die ist aber nur ein kleiner Teil des Problems. Es müsste mindestens dreimal, bei Anwesenheit von Menschen fünfmal täglich ein vollständiger Luftaustausch herbeigeführt werden, um eine ordentliche Luftqualität zu erreichen.

Quelle: So funktioniert Stoßlüften (energie-fachberater.de)

Lässt sich die Luftreinigung durch Pflanzen optimieren?

Um der Pflanze die Schadstoffe im überwiegend für die Aufspaltung zuständigen Wurzelwerk (bis zu 90%) zu ermöglichen, bedienen wir uns eines Tricks: An den Orten, an denen die schadstoffabbauenden Pflanzen ihren Ursprung haben (Südamerika, Afrika, Hawaii etc.), wachsen diese auf lockeren, sandigen oder auch vulkanischem Substraten, in denen die Umgebungsluft gut an die Pflanzenwurzel gelangen kann.

Damit die Umgebungsluft auch in Topfpflanzen an die Wurzel gelangen kann, belüften wir das Wurzelwerk und ergänzen das Substrat mit Aktivkohle. Damit kann die Raumluft optimal an die Pflanzenwurzel gelangen und die Erde wird zusätzlich durch die sehr offenporige Aktivkohle (1.500m2 Oberfläche pro 1g Aktivkohle) belüftet.

Erhöhte Schadstoffaufnahme = saubere Luft

Die Aktivkohle übernimmt im Erdsubstrat zwei wesentliche Aufgaben. Zum einen erhöht die Aktivkohle in der Anwachsphase der Pflanze in einem neuen Topf die Aufnahme der Schadstoffe für die Pflanzenwurzel. Hiervon profitieren auch die Bodenorganismen, die ebenfalls am Schadstoffabbau beteiligt sind. Zum anderen fördert Aktivkohle langfristig die Ansiedlung von Mikroorganismen, die mit der Pflanze in Symbiose leben und sich am Schadstoffabbau beteiligen. Beide Effekte erhöhen die Raumluftreinigung erheblich.

Durch den stetigen Abbau von Schadstoffen durch die von der Pflanzenwurzel gebildeten Enzyme und die Mikroorganismen entsteht kein „Schadstoffdepot“ in der Aktivkohle oder dem Erdsubstrat. Vielmehr bildet sich ein autonom funktionierendes Biosystem, wie es in der freien Natur auch vorkommt und auch dort für den Abbau von Schadstoffen verantwortlich ist.

Wie lässt sich die Luftreinigungsaktivität von Pflanzen messen?

Die luftreinigenden Eigenschaften von Pflanzen lassen sich messen, wenn man die Pflanzen in einen abgeschlossenen Raum bringt. Ein solcher Raum wird mit der üblichen Menge an Schadstoffen gefüllt. Anschließend wird gemessen, wie lange es dauert, bis diese Schadstoffe verschwunden sind (direkte Analyse mit Gastomatograph-Massenspektrometer).

Vergleiche zwischen Pflanzen

Wenn man unterschiedliche Pflanzen vergleichen möchte, ist es wichtig, alle Pflanzen gleich (gut) zu behandeln: Das bedeutet: kein grobes Umstellen, ausreichende Flüssigkeitsversorgung, immer genügend Licht usw. Auch die Auswirkungen von Stress auf die luftreinigenden Eigenschaften lassen sich auf diese Weise messen.

Messung mit Aktivsammlern

Ebenso kann man in der Praxis im natürlichen Umfeld von Büros, Schulzimmern, Wohnungen und anderen Räumlichkeiten Schadstoffreduzierungen mittels Aktivsammlern messen. Die meistens mit Aktivkohle versehenen Prüfröhrchen werden über einen definierten Zeitraum im Umfeld der Raumluft ausgesetzt und dann im Labor auf die einzelnen Schadstoffe, zum Beispiel Formaldehyd oder Trichlorethylen, untersucht.

Solche Messungen werden meistens von Baubiologen und Prüflaboren ausgeführt und sind für eine Vorher-Nachher-Messung beim Einsatz von Pflanzen die kostengünstigste und gängigste Variante.

Was bewirken Pflanzen am Arbeitsplatz?

Weltweit haben wissenschaftliche Studien ergeben, dass in begrünten Räumen die Menschen motivierter und mit besseren Ergebnissen arbeiteten. Raumbegrünung trägt demnach aktiv zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei. In begrünten Büros fallen laut einer norwegischen Studie pro Mitarbeiter jährlich 3,5 Krankheitstage weniger an.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Wenn ein Unternehmen beispielsweise 20 Mitarbeiter zu je 2.500 Euro pro Monat beschäftigt und diese pro Jahr lediglich einen einzigen Tag weniger fehlen, sind das bei 260 Arbeitstagen 0,39 Prozent der Jahresarbeitszeit. Bei 600.000 Euro Lohnkosten bedeutet dies bereits ein Jahres-Plus von 2.340 Euro. Grüne Mitarbeiter schreiben also sehr schnell schwarze Zahlen.

Inzwischen gibt es viele Studien, die den Einsatz von Pflanzen beispielsweise im Rahmen des "Betrieblichen Gesundheitsmanagements" untersuchen. Die vorliegenden Studien legen unter anderem dar:

  • Zimmerpflanzen erhöhen die Effizienz eines Arbeitsplatzes.
  • Zimmerpflanzen verringern die Krankheitstage von Arbeitnehmern durch die Reduktion des "Sick Building Syndroms".
  • Zimmerpflanzen verbessern die Qualität der Raumluft.
  • Zimmerpflanzen erhöhen die Produktivität und die Kreativität.
  • Zimmerpflanzen reduzieren den Geräuschpegel
  • Zimmerpflanzen sparen Energie, indem sie das Mikroklima verbessern.

Quelle: Studie "Health & Green. Living and working with plants." der eFIG (englisch). 

Weiterlesen:

Zimmerpflanzen machen schlau (Spiegel 12/2011)

Gesundheitsfaktor Psychologie

Bessere Gesundheit dank Pflanzen im Büro (Süddeutsche)

Das grüne Büro. Eine Studie für gesunde und moderne Lebensräume (BMW)

Norwegische Studie zum Einsatz von Pflanzen in Büro, Krankenhaus und Schule

Gute Gründe für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen, den Arbeitsplatz mit Zimmerpflanzen zu begrünen. Es lohnt sich!

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Fragen zu Schadstoffen

Lerne mehr über Stoffe in unserer Raumluft und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Welche Schadstoffe gibt es und was lässt sich gegen sie unternehmen?

Schadstoffe in unserer Raumluft

Flüchtige organische Verbindungen (VOC)

Bei flüchtigen organischen Verbindungen handelt es sich um einen Sammelbegriff für Kohlenstoffe, die bereits bei geringer Temperatur in den gasförmigen Zustand übergehen. Zu finden sind diese Verbindungen, die mit VOC (engl. „Volatile organic compounds“) abgekürzt werden, in Autoabgasen, Lösungsmitteln und als Emission durch verschiedenste anthropo- und biogene Prozesse. Die Symptome einer Belastung (Kopfschmerzen, Allergien, Müdigkeit u.a.) entsprechen den Symptomen, die mit dem „Sick-Building-Syndrom“ in Verbindung gebracht werden.

Benzol

Früher wurde Benzol als Reinigungs- und Lösungsmittel verwendet, was aufgrund der Toxitizität dieses Stoffes verwundern mag. Benzoldämpfe sind giftig und können Schwindelgefühl, Brechreiz und Benommenheit auslösen. Bei dauerhafter Belastung genügen schon kleine Mengen Benzol, um Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarks herbeizuführen. Woher das Benzol stammt, das wir einatmen? Drei Viertel der weltweiten Benzol-Emission sind auf Kraftfahrzeuge zurückzuführen, die den Schadstoff durch die Verbrennung von Benzin freisetzen.

Formaldehyd

Die meisten Menschen kennen Formaldehyd als Konservierungsstoff, zum Beispiel in Kosmetika. Aber auch Kleber und Lacke enthalten diesen Stoff, weshalb man ihn in nahezu jeder Wohnung finden kann: Laminat, Parkett, Möbel und sonstige verleimte Produkte bringen das Gift ins Haus. Schon kleine Mengen reichen aus, um sensibilisierten Personen Beschwerden zu bereiten. Eine dauerhafte Belastung durch Formaldehyd führt typischerweise zu Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Unruhe und Erbrechen. Im schlimmsten Fall ist mit Schäden an Nieren, Leber und Lunge zu rechnen.

Toluol

Toluol ist eine flüchtige organische Verbindung, die vor allem im Kraftstoff unserer Autos enthalten ist. Außerdem dient Toluol als Lösungsmittel, wo früher Benzol eingesetzt wurde. Das VOC findet sich auch im Rauch einer Zigarette. Toluol ist fortpflanzungsgefährdend und führt zu Mattheit und Unwohlsein bis hin zur Ohnmacht. Auch allergische Reaktionen sind möglich.

Trichlorethylen

Heutzutage findet Trichlorethylen weniger Verwendung in der Schwerindustrie als früher – aus gutem Grund: Trichlorethylen wurde als krebserzeugend und keimzellmutagen eingestuft. Da überrascht es, dass auch in Druckern und Fotokopierern Trichlorethylen zu finden ist. Und, dass es in Deutschland keinen verbindlichen Grenzwert gibt, wenn es um die zulässige Belastung am Arbeitsplatz geht.

Phtalate

Phtalate kommen als „Weichmacher“ in sehr vielen Konsumgütern aus Plastik vor, zudem in Fussbodenbelägen, Folien, Kinderspielzeug und Kosmetikartikeln. Verursachen hormonelle Veränderungen, die zu Diabetes und Übergewicht führen können. Werden als fortpflanzungsgefährdend eingestuft.

Ammoniak

Ammoniak gelangt vor allem durch die Landwirtschaft in die Luft und wandelt sich dort zu stickstoffhaltigen Verbindungen. Verursacht Reizungen der Atemwege, Schleimhäute und Augen. Dies kann zu chronischem Husten und zu Bronchialasthma führen.

Vorkommen und Folgen

Warum ist Luftverschmutzung ein Thema?

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind im Jahr 2012 rund 7 Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung gestorben. Damit ist Luftverschmutzung die größte umweltbedingte Gesundheitsgefahr. Etwa 50 % der Todesfälle werden auf Luftschadstoffe in geschlossenen Räumen zurückgeführt.

Quelle: Burden of disease from Household Air Pollution for 2012, World Health Organization

Die Raumluft ist laut WHO 10 bis 30mal stärker mit Schadstoffen belastet als die Außenluft. Da Menschen inzwischen rund 90 % ihrer Zeit in Räumen verbringen, sind die Auswirkungen immens: Erste Vergiftungserscheinungen sind Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerz und Müdigkeit. Spätere Folgen können Allergien und Asthma, Diabetes und Krebs sein. Die Wissenschaft spricht vom „Toxic Home Effect“ oder „Sick Building Syndrome“.

Weiterlesen: Artikel "Sick-Building-Syndrom" auf Wikipedia

Welche Schadstoffe befinden sich in der Raumluft?

Vor allem Flüchtige Organische Verbindungen (VOC) wie Formaldehyd, Toluol oder Benzol. Sie sind in Baumaterialien, Möbeln oder technischen Geräten enthalten und dünsten über Jahre kontinuierlich aus. Auch Feinstaub (aus Druckern und Kopierern) spielt eine Rolle.

Quelle: WHO guidelines for indoor air quality 2010

Typische Schadstoffquellen im Haus

Viele Gegenstände in unserer Umgebung geben Stoffe an die Raumluft ab, die unserer Gesundheit schaden können. Dabei holen wir uns das Gift selbst ins Haus: vor allem technische Gerätschaften, aber auch Möbel, Haushaltswaren und Baustoffe tragen zu einem schlechten Raumklima bei.

Die häufigsten Schadstoffquellen nach Räumen:

  • Wohnzimmer: Fernseher, Musikanlage, offenes Feuer, Möbelpolitur, Polster, Parkettkleber
  • Schlafzimmer: Möbel, Wohn- und andere Textilien, Bodenversiegelung, Wandverkleidung
  • Badezimmer und WC: Kosmetika, Deodorant, Badreiniger, Fußboden, Lufterfrischer, Raumspray, Spülstein
  • Kinderzimmer: Gummi- und Plastikprodukte, Teppichboden, Teppichkleber, Teppichreiniger, Schaumstoff
  • Arbeitszimmer: Computer, Drucker, Kopierer, Isoliermaterial
  • Wohnküche: Gasherd, Mikrowelle, Backofenreiniger, Kunststoff, Wandfarbe
  • Hobbyraum: Spanplatten, Farben, Lacke, Leim, Terpentin, Abbeizmittel
Welche gesundheitlichen Folgen drohen durch Schadstoffe in der Raumluft?

Die Luftqualität hat großen Einfluss auf unsere Gesundheit, unsere körperliche Verfassung und unser Wohlbefinden. Dabei geht es aber nicht nur um die Luft im Freien, sondern auch oder gerade um die Luft in den Räumen, in denen wir uns größtenteils aufhalten: im Wohnzimmer, im Büro oder im Schulzimmer.

Die Luftqualität in diesen Räumen wird von chemischen Stoffen beeinträchtigt, die nicht nur von Möbeln, Kleidung, Bodenbelägen, Wandverkleidung, Anstrichen, Druckern usw., sondern auch vom Menschen selbst stammen. Wissenschaftliche Studien (NASA, dem GSF-Forschungszentrum) haben ergeben, dass Pflanzen in der Lage sind, diese Stoffe aus der Luft aufzunehmen, zu verarbeiten und die Luft dadurch zu reinigen.

Die sprichwörtlich „dicke Luft“ in Innenräumen hat vielseitige Folgen:

  • Befindlichkeitsstörungen (Kopfschmerz, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schlafstörungen)
  • Reizungen des Atmungstraktes und der Augen
  • Allergien und Überempfindlichkeiten
  • Beeinträchtigungen des Nervensystems
  • Asthma, Diabetes, Unfruchtbarkeit
  • Krebs
Wer ist besonders gefährdet?

Allergiker und Kinder. Wusstest Du, dass der kindliche Stoffwechsel schneller ist als der von Erwachsenen und besonders empfindlich auf Wohngifte reagiert? Nun schlafen Kinder nicht nur in ihren Zimmern, tagsüber spielen oder lernen sie auch meist darin. Klagt eines über Kopfschmerzen, unerklärlichen Husten oder Schlafstörungen, kann das biologische Ursachen haben (wie Hausstaubmilben oder Schimmel) oder eben chemische.

Für die Kleinsten ist das Risiko am höchsten. Sie stecken ja alles Mögliche in den Mund und knabbern auch noch daran - an Spielzeug etwa, das Spuren von Schwermetallen enthalten darf! Es gelten zwar Grenzwerte (die in Deutschland teilweise höher sind als die EU-Standards); dennoch muten wir Kindern oft zu viel zu: Innen-Luftverschmutzung plus belastete Spielsachen!

Wo sollte die Luft unbedingt rein sein?

Vor allem dort, wo du dich regelmäßig und lange aufhältst: im Bett und im Job. Wer regelmäßig und ausgiebig lüftet, wohngesunde Möbel, Textilien etc. wählt und zu sanften Putzmitteln greift, der kann die Schadstoff-Konzentration seiner Innenluft niedrig halten beziehungsweise senken. Doch was zu Hause möglich ist, lässt sich woanders oft nur schwierig oder überhaupt nicht durchführen.

Miefende Kinos und Geschäfte kannst Du meiden, nicht aber einen Arbeitsraum, ein Klassen- oder Krankenhauszimmer, in dem Du Umweltgiften ausgesetzt bist - und das täglich viele Stunden lang! Gase, Dämpfe, Stäube oder Rauch steigen aus Maschinen, Arbeitsmaterialien oder Möbeln. Obendrein sind manche Schadstoffquellen fest eingebaut; und nicht alle Wandverkleidungen oder Fußbodenbeläge lassen sich einfach herausreißen. Und schließlich gibt es auch noch die unverzichtbaren Elektro-Kollegen und üblichen Entertainer im Wohnzimmer, die allesamt die Luft verschlechtern: Computer, Drucker, Kopiergeräte, Laptops, Fernseher, Musikanlagen.

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